Trotz persönlichen Schicksalsschlages ein Sylvestergruß. Nächstes Jahr gibt es hier wieder mehr.
Jahresrückblicke überlasse ich
und
mag sich jeder daraus das seine nehmen.
ansonsten guten Rutsch ins neue Jahr, ein frohes und erfolgreiches 2024
und
Trotz persönlichen Schicksalsschlages ein Sylvestergruß. Nächstes Jahr gibt es hier wieder mehr.
Jahresrückblicke überlasse ich
und
mag sich jeder daraus das seine nehmen.
ansonsten guten Rutsch ins neue Jahr, ein frohes und erfolgreiches 2024
und
Ich habe hier immer wieder gegen die Nato-Kriegstreiberei und antirussische Hetzpropaganda geschrieben. Zu dem ,was ich da geschrieben habe, stehe ich nach wie vor.
doch nun ist geschehen, was ich nicht dacht hätte :Russland ist in die Ukraine einmarschiert, und führt einen Angriffskrieg, den ich auf das schärfste verurteile, und der einen Bruch des Völkerrechts , sowie ein Verbrechen gegen das ukrainische Volk darstellt.
Dennoch: auch wenn der Hauptschuldige an diesem Krieg zweifelsfrei Putin heißt, kommt man nicht umhin zu bemerken, dass der sogenannte Wertewesten und die Nato eine nicht unerhebliche Mitschuld an dieser Eskalation tragen. Der ,seit acht Jahren andauernde Agitations-und Konfrontationskurs ist, was das Ziel Friedens Erhaltung angeht ,gescheitert.. Wer gesagt hat, das Frieden gegen Russland nicht möglich ist, wird nun bestätigt.
Wenn man sieht, wie in vielen Medien jetzt stumpf Hass gegen Russland geschürt wird, und sich eine Kriegsbegeisterung wie 1914, auch bei sich links und kritisch nennenden breit macht, dem muss Angst und Bange werden.
Es müsste eigentlich klar sein, das man Feuer nicht mit Feuer bekämpfen kann, und das Hass nur noch mehr Hass erzeugt.Noch mehr Öl ins Feuer zu gießen ,macht keinen Sinn. Das Ziel muss doch die möglichst schnelle Beendung der Kampfhandlungen ,und die Rückkehr an den Verhandlungstisch sein.
Schließlich ist es wie Oskar Lafontaine schrieb:"Wer Hass säht, bereitet den nächsten Krieg vor."
Hier weitere Texte zum Thema:
https://www.nachdenkseiten.de/?p=81165
Aus gegebenem Anlass, nämlich der immer stärker werdenden Nato-Kriegshetze,poste ich hier noch einmal diese beiden Sendungen Anstalt zum Thema Kriegspropaganda ,Beeinflussung der Politik und Medien ,sowie die Verstrickung führender Medienvertreter mit transatlantischen Thinktanks.
Wer verstehen will, warum,und in wessen Interessen jetzt wieder verstärkt antirussische Kriespropaganda betrieben wird,wird hier bestens aufgeklärt wird.
die Gefahr eines dritten Weltkrieges ist Heute größer den je ,und zu wenige in diesem Land, welches für zwei verheerende Weltkriege verantwortlich ist, erinnern sich noch an die Parole :"Nie wieder Faschismus, nie wieder Krieg!"
Gestern bereits , ist im Alter von 96 Jahren die holocaust-Überlebende Ester Bejarano .
Ich bin ein Held oder war ein Held oder bin ich es überhaupt? Nun ich arbeite in einer Einrichtung, die als Systemrelevant gilt, wie viele im öffentlichen Dienst, gehöre somit daher auch zu einer Gruppe , die man als Helden bezeichnet hat, die den Laden am Laufen hält.
Ich persönlich würde diesen Titel vor allem Rettungskräften zubilligen. Polizisten, Feuerwehrleuten, unseren Kollegen von der Müllabfuhr, aber vor allem auch, den Pflegekräften und Ärzten in den Krankenhäusern.
Zu dieser besonderen Berufsgruppe ein Kommentar von Jens Berger ,der dabei auf Expertise seiner Frau zurückgreifen kann, die Krankenschwester ist , und mit Corona-Patienten arbeitet, und die Heuchelei der Instrumentalisierung dieser Berufsgruppe bei der Diffamierung von #alles dichtmachen sehr schön heraus arbeitet.
Als selbst betroffener (im Entsorgungsbereich)kann ich berichten, wie schnell die Wertschätzung für die "Helden abklang, als es darum ,das sie sich auch monetär bemerkbar macht.
Ver.di hatte vorgeschlagen für 2020 eine Einmalzahlung ,und die Tarifrunde auf Herbst 2021 zu verschieben, die Arbeitgeberseite lehnte dies ab .So fand die Tarifrunde statt, und das Angebot hieß Nullrunde und zusätzlich Modifizierung an der Eingruppierungsordnung , die Verschlechterungen bedeutet hätten.
So kam es dann auch zu Warnstreiks, zuerst auf der Straße , wofür mancher Pharisäer, der Monate zuvor noch Beifall geklatscht hatte dann die Gewerkschaften kritisierte. Der zweite Warnstreik lief dann als Stay at Home-Streik ab, das hieß Eintragen in die Streikliste und dann wieder nach Hause. Gemessen an den Bedingungen am Ende das Ergebnis in Ordnung , insbesondere , weil bei Corona-Prämie und Lohnplus die unteren Lohngruppen besser abschnitten.
In der ganzen Corona-Diskussion werden grade die Vergessen ,die es jetzt besonders schwer haben,und das sind die Kolleginnen und Kollegen im ÖD, die in der Tat den Laden am Laufen halte, weil ihre Tätigkeit eben nicht im Home-Office zumachen ist.
Das sind aber auch Post-und Paketboten und ÖPNV, Einzelhandel, die Leute im Amazon-Lager. und das sind eben auch jene , die in Kurzarbeit, und jene , die eventuell die Arbeit verlieren oder noch verlieren werden, weil ihre Unternehmen infolge der Lockdowns insolvent sind oder kurz davor stehen.
Mit all denen und allen , die in dieser Aufzählung vergessen wurden sollten grade Linke solidarisch sein, und sich für sie einsetzen, denn wenn sie das nicht tun, weil es wichtiger ist beim grünen Klientel im Trüben zu fischen, dann tun es andere, und denen sollte man dieses Feld nicht überlassen.