Montag, 1. September 2014

Die Heuchelei des Jahres zum Antikriegstag



Heute vor 75 Jahren begann der zweite Weltkrieg, die größte Katastrophe der Menschheitsgeschichte mit 50 Millionen Todesopfern. Entfesselt von einem barbarischen Regime mittels einer Lüge, nämlich der Lüge vom Überfall polnischer Soldaten auf den deutschen Radiosender in Gleiwitz ,der in Wirklichkeit von SS-Leuten in polnischen Uniformen verübt wurde ,um Hitler einen Kriegsgrund zu verschaffen.
Kriegsgründe schaffen mittels Lügen. kommt bekannt vor oder? Darum habe das jetzt so ausführlich geschildert. Auch heute versuchen Kriegstreiber mittels Lügen und Konstruktion von Vorwürfen einen Krieg zu entfesseln, der aber noch eine viel größere Katastrophe sein wird, als damals.
Jene Kriegstreiber in Medien und Politik sollten sich den heutigen Gedenktag zu Herzen nehmen, und sich ansehen, was damals geschah. Welche Gräueltaten verübt wurden, welches Leid über Millionen von Menschen gebracht wurde, und sich fragen, wie sie vor diesem Hintergrund ihre Kriegshetzerei noch verantworten können.
Die Heuchelei des Jahres ist die Teilnahme des Bundespräsidenten Gauck an der Gedenkfeier auf der Danziger Westerplatte. Ausgerechnet einer der größten Kriegshetzer unserer Zeit und der deutschen Politik , dem es nicht schnell genug gehen kann, deutsche Soldaten wieder in den Krieg zu schicken(Er selber marschiert natürlich nicht mit an die Front…), will glaubwürdig der Opfer eines ,von Deutschen entfesselten, Weltkrieges und der Nazi-Barbarei gedenken ? Und dieser Mensch, der auch nach sieben Jahrzehnten den Russen nicht die Kriegsgefangenschaft seines Vaters, eines Wehrmachtsoffiziers, vergeben will und keine Gelegenheit auslässt, antirussische Hetze zu betreiben, wird dann wohl auch noch Reden über Versöhnung halten. Der Gipfel der Scheinheiligkeit!
Für eine Geste ,wie Willy Brandts Kniefall von Warschau, haben weder Gauck, noch Merkel die Größe.
Die Opfer zweier Weltkriege und des Nazi -Terrors mahnen uns an diesem Tag besonders, das die Parole:“ Nie wieder Krieg ,nie wieder Faschismus!“ ,wieder Leitgedanke der Weltpolitik werden muss, und nicht die Renditen der Rüstungskonzerne.
Kalte Krieger, wie Gauck ,Merkel, etc., können dies nicht leisten, und sollten daher schnell aufs Altenteil. Es dürfte allemal besser sein, mit Steuern deren Pensionen bezahlen, als  zu zusehen, wie solche Figuren die Welt in den Abgrund stürzen.
Nieder mit den Waffen,Jetzt!   

Kommentare:

  1. “Wir werden Politik, Wirtschaft und Verteidigungsbereitschaft den neuen Umständen anpassen.”
    Das sagt aktuell nicht die Verteidigungsministerin und auch nicht der kriegswütige Rasmussen, sondern unser Hunnenpastor 2.0.
    Anm.: Kommentar steht auch schon bei Kritik und Kunst :-(

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    1. N,abend Manfred!
      Ja ,das hätte ich nun auch nicht gedacht.Wie ,um mich zu bestätigen,mißbraucht er ausgerechnet so eine Gedenkfeier für antirussische Propaganda.Dabei waren es gerade die Russen,die die meisten Opfer in diesem Krieg zu beklagen hatten,die er damit jetzt verhöhnt.Für diesen Buprä kann man sich nur noch fremdschämen.

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