Mittwoch, 12. November 2014

Das Jammern der Hetzer

Da jammern sie nun,die getroffenen Hunde in den Medien. GDL -Chef Weselsky hätte sich im Ton vergriffen,klagen sie. Ah Ja? Was hat er denn gesagt?
Er kritisierte,die Medien hätten gegen ihn und die GDL Pogrom-Stimmung geschürt.
Würden sich die ,nun jaulenden, Medienvertreter einmal ansehen, was sie da in der letzten Woche abgesondert haben, die kübelweise Dreck, die sie da über Weselsky und die GDL ausgeschüttet haben, dann müssten sie eingestehen: Der Mann hat Recht.
Was da ablief, hatte mit Journalismus nichts mehr zu tun, sondern war schlichtweg kriminell. Es müsste den Schreiberlingen bei Durchsicht ihrer Erbrüche klar sein, das es für so etwas Paragrafen im Strafgesetzbuch gibt.Im Hinblick auf üble Nachrede,Volksverhetzung, Anstiftung und Beihilfe zum Stalking, bis hin zur Verletzung der Persönlichkeitsrechte Weselskys durch Veröffentlichung seiner Adresse und Telefonnummer.
Diese Art Hetze gegen Gewerkschaften gab es zuletzt in ganz dunklen Zeiten  
Statt weiter Hetze zu betreiben, sollten sie mal in sich gehen, und sich für diese Hass-Propaganda schämen,für die sie das hohe  Gut der Pressefreiheit missbraucht haben.

Kommentare:

  1. Da wundern sich viele Journalisten warum sie nicht mehr glaubwürdig sind. Die Halbwertszeit des geschriebenen ist wahrscheinlich doch nicht so kurz wie sie glauben. Statt Inhalte werden Emotionen und Meinungen verbreitet. Das ist billiger als eine aufwendige Recherche.

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    1. "Das ist billiger als eine aufwendige Recherche"
      Eben ,da bezieht man sich lieber auf einen "Bericht" der BILD-die Tatstatur sträubt sich,das Zeitung zu nennen-wie es selbst in Tageszeitungen schon zu lesen ist Man Recherchiert nicht mehr, man guckt einfach in die BILD.
      So ist es auch nicht verwunderlich, das die Bezeichnung"Mainstream-Journalist" immer mehr zum Schimpfwort wird.

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