Samstag, 31. Januar 2015

Gegen Alternativen zur Alternativlosigkeit

Albrecht Müller zeigt in diesem Artikel auf den Nachdenkseiten auf ,das die erwartete mediale Hetze gegen die neugewählte Regierung in Griechenland begonnen hat.
Aber angeblich gibt es keine gleich geschaltete Presse und keine Meinungsmache in Deutschland.
Die Panik unserer ideologisch verbohrten Politik und Medien ist verständlich, denn es darf nicht sein, was nicht sein kann.Es darf keine Alternative zur alternativlosen “Reformpolitik” geben .Wenn Tsipras Erfolg hat, würde das neoliberale Kartenhaus sofort einstürzen.So versucht man den Einsturz noch zu verzögern, bis man seine (sprich:die Zockerbanken,Hedgefonds und Konzerne)Schäfchen im Trockenen hat.
Übrigens :Die Staatsverschuldung Griechenlands beträgt 320 Milliarden €, die Deutsche 2,5 Billionen, also fast das Zehnfache.Wer müsste da wem Vorhaltungen machen über solides Haushalten? Und zweitens vor allem bei Schweizer Banken lager über 600 Milliarden € ,die griechische Millionäre und Milliardäre am griechischen Fiskus vorbei geschleust haben.Wenn Tsipras nun ernst macht und Steuerhinterziehung bekämpft und sich dieses Geld holt, wären seine Wahlversprechen problemlos ,sogar ohne Kredit-Aufnahme finanzierbar.Aber wie gesagt ,das darf nicht passieren, denn es könnte ja Schule für andere Staaten, auch für uns machen.Also muss Tsipras mit allen Mitteln bekämpft werden.Und noch ein fakt:Vor den Merkelschen Kürzungs-Diktaten,im Jahre 2011 betrug die griechische Staatsverschuldungsquote 110 % gemessen am BIP. 2014 betrug sie 170% . Man kann also sagen, die Spar-Politik hat zu mehr-und nicht zu weniger Schulden geführt.Übrigens,jemand sagte mal:

”Es kann nicht sein, das ein Staat ,andere Staaten als seine Einfluss-Sphäre betrachtet."
Wer war das noch…?
Noch ein wichtiger Hinweis von Manfred Peters:
http://schumt3.blogspot.com/2015/01/eine-chance-fur-europa.html?showComment=1422446327295#c6618636198796001512

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