Montag, 9. Dezember 2013

Grundrechte kürzt man nicht

 


Der letzte Satz ist das entscheidene.Jedem kann es passieren,das er einmal arbeitslos wird.Und darum muß sich jeder fragen,ob er ,wenn er selber in diese Situation gerät,dann ein so menschenverachtendes System haben will,wie jetzt,wo die BA schon nach weiteren Verschärfungen schreit,oder ein System,das Arbeits-und Erwerbslose als hilfsbedürftige Menschen ansieht,denen die Gesellschaft ein menschenwürdiges Leben zu ermöglichen hat,so wie es Art.1 GG vorsieht.Und für Grund-und Menschenrechte muß man keine Gegenleistung erbringen.Letztendlich betrifft es auch die Arbeitenden,denn die Hartz-Sanktionen sind letzten Endes auch Erpressungspotential für die Arbeitgeber,mit dem die Kampfkraft der Gewerkschaften geschwächt wird.Nicht zuletzt ist Hartz IV auch die Förderung unlauteren Wettbewerbs zugunsten skrupelloser Unternehmer,deren Geschäftsmodell allein auf Ausbeutung beruht und somit auch Politik gegen anständiges Unternehmertum.Daher bitte ich hier noch einmal alle Leser,die Petition von Inge Hannemann zu unterzeichnen.Es kann nicht sein,das in einem reichen Land wie unserem,im 21.Jahrhundert Grund-und Menschenrechte derart mit Füssen getreten werden.

https://epetitionen.bundestag.de/content/petitionen/_2013/_10/_23/Petition_46483.html 

 Flugblatt von Inge Hannemann

 


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