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Samstag, 23. Dezember 2017

Aufgelesenes mit etwas Senf dazu 7'/2017

Quas eine Art Weihnachtsspezial. Zunächst einmal,

Zum hundertsten Geburtstag von Heinrich Böll 
Der gute Heinrich dürfte sicher im Grabe rotieren, wenn er wüsste, wie eine Stiftung  Kriegshetze betreibt und mit Ukrainischen Faschisten kungelt, die seinen Namen trägt.

Dann zum Thema Kapitalismus und Weihnachten:
Jens Berger über eine Berufsgruppe, die zur Weihnachtszeit besonders unter kapitalistischer Ausbeutung zu leiden hat.
Und ebenfalls passend zum Thema,schon letztes Jahr gepostet,eine satirische Abrechnung mit Weihnachtlichem Konsumrausch, aus den Sechziger Jahren

CDU/CSU,SPD und FDP einigen sich auf Diätenerhöhung
Tja, wenn man sich sonst nicht einigen kann, und keine Koalition auf die Beine kriegt, beim Füllen der Taschen ist man sich einig.
Ich werde wohl nächstes Jahr im März daran erinnern, wenn die Tarifrunde im Öffentlichen Dienst wieder steigt, und die Damen und Herren dann Jammern, die Kassen wären doch so leer, und man könne sich keine Lohnerhöhungen leisten...

Trumps UN-Kindergarten
Man muss sich nur einmal fragen, wen die Folgen von Trumps Jerusalem-Entscheidung treffen, und sie treffen eben nicht Trump,nicht Netanjahu,und auch nicht Abbas, sondern sie treffen die israelische und die palästinensische Zivil-Bevölkerung, der ich wie auch anderen Völkern, zu Weihnachten Frieden wünsche.

EU zeichnet Mordbanden mit Menschenrechtspreis aus
Tja, der "Wertewesten" eben.Aber gut, wer mit Nazis Gedenkfeiern für Naziverbrechen begeht, der ekelt sich eben vor nichts..

Bevor mein Jahresrückblick kommt(nächste Woche) erst einmal zur Einstimmung der von Urban Priol

So zum Schluss noch einen punkigen Weihnachtsgruss , 
Und für alle Leser ein frohes und friedliches Weihnachtsfest,und ein paar schöne Feiertage!

Sonntag, 18. Juni 2017

"Querfront" gegen "Querfront"

Das sind schon seltsame Blüten, die die traurige Posse um die Doku über europäischen Antisemitismus treibt, die von ARTE und WDR in Auftrag gegeben, und dann dann,verständlicher Weise, nicht gesendet wurde.

Nach Ansicht des Films ,teile ich die Meinung von Jens Berger.Er ist einseitig,reißerisch,und undifferenziert,und verfehlt weitgehend sein Thema.Statt Aufklärung zu geben  über antisemitische Strukturen in Europa zu betreiben, wird schwerpunktmäßig dem Zuschauer in den Kopf gehämmert , das jede noch so vorsichtige Kritik an der Politik der israelischen Regierung Antisemitismus und Rechts ist, und betreibt antilinke Hetze.

Zudem schüren die Autoren,ob ungewollt oder nicht,auch antislamische Ressentements, denn durch die schwerpunktmäßige Behandlung des Nahostkonfliktes wird suggeriert, das Antisemitismus vor allem ein Muslimisches Problem ist.

Umso irritierender ist, das auch Linke die Entscheidung der Sender kritisieren, wobei ich es ja sowieso schon interessant finde, das sich Linke , die sich sonst gegen Rechts engagieren und jede Form von Nationalismus ablehnen ,sich gleichzeitig an die Seite einer eindeutig rechtsradikalen,zutiefst nationalistischen israelischen Regierung stellen,die nebenbei gesagt,auch von linken Israelis abgelehnt wird.

Wir lehnen jede Form von Nationalismus ab, es sei denn,er wird von der israelischen Regierung betrieben,Wir kämpfen gegen Rechte,es sei denn,sie sitzen in der israelischen Regierung,das ist doch ziemlich absurd oder?(Natürlich sind gewisse Anführer der Hamas nicht besser, das ist mir klar)

Eine besonders pikante Note erhält die Sache nun noch dadurch, das die vehementesten Kritiker von WDR und ARTE und Verteidiger der Doku vor allem im Rechten bis ganz rechten Lager(BILD,Achgut,Junge Freiheit,PI), zu finden sind.Ich habe,nachdem ich das in Jens Bergers Text gelesen habe, einfach mal selber nachgeschaut,und es stimmt.Ich werde diese Seiten hier aber nicht verlinken.Schaue jeder selbst nach.

Mit anderen Worten, jene Linken, die gern von einer Querfront schwadronieren,machen, ungewollt, sich nun selbst mit Rechten gemein ,und bilden mit ihnen eine-na?-"Querfront" gegen Israelkritiker,herzlichen Glückwunsch!

Diese absurde Situation zeigt sehr schön das ideologische Dilemma, in das man gerät, wenn man auf alles ,was die israelische Regierung auch nur vorsichtig kritisiert, inflationär mit der Rechts-und Antisemitismuskeule eindrischt.

So, und nun Polemik aus.Kritik an der Politik der israelischen Regierung kann schon darum nicht per se Antisemitismus sein, weil es auch viele jüdische Intellektuelle gibt, die Netanjahus Kurs kritisieren,und ebenso, wie Oben schon gesagt, die israelische Linke.

Das erste , was man tun muss,ist sich von Feinbildern zu lösen.Es gibt ebenso wenig das gute Israel und die bösen Palästinenser,wie es die guten Palästinenser und das böse Israel gibt.Vielmehr gibt es zwei Völker in der Region,die zugleich Täter und Opfer sind,die jeder Unrecht erfahren, und selber gegenüber der anderen Seite Unrecht begangen haben.

Der israelische Historiker Gershom Gorenberg beschrieb  es als die Tragödie Israels , das man nach dem Gewinn des Sechs Tage-Krieges nicht aufhören konnte zu siegen.Der junge, demokratische Staat wurde zum Besatzerstaat, weil zunehmend Reaktionäre Kräfte das sagen hatten.Politiker wie Menachem Begin,die Versöhnungspolitik betrieben, gab es zu wenig. So blieb von dem Ideal eines Theodor Herzl  nicht viel übrig.Das ist aber kein jüdisches Problem, sondern einfach das Ergebnis schlechter Politik.

Ich habe mich vor drei Jahren schon einmal dazu geäußert , und dabei auch weiterführende Texte verlinkt, von denen ein zweiteiliger die Sache auch aus der israelischen Warte beleuchtet.

Letztendlich schließe ich mich der Schlussfolgerung Gorenbergs an:Israel muss die 1967 okkupierten Gebiete räumen,und die Palästinenser haben die Realität der Teilung zu akzeptieren,und somit auch das unbestreitbare Existenzrecht des israelischen Volkes anzuerkennen.

Für einen Frieden braucht es aber gegenseitiges Verständnis, und das geht nur ohne reaktionäre Hassprediger auf beiden Seiten.

Kleiner Hinweis noch:Rechte Kommentare, wie schlimm doch die pöhsen Muslime hier hausen,werden ebenso gelöscht,wie jene von einer jüdischen Weltverschwörung und ähnlicher antisemitischer Dreck.Versucht es also gar nicht erst!!

Mittwoch, 23. März 2016

Westliche Wertegemeinschaft-am Arsch!

Um es vorweg zu sagen: Ich trauere auch um die Opfer der entsetzlichen Anschläge von Brüssel, wie der von Paris aber auch um die Opfer des russischen Flugzeuges , das über Ägypten gesprengt wurde (darüber gab es keine Sondersendungen, aber das waren ja auch nur Russen, und die sind keine Opfer …). Genauso auch um die Opfer der Kriege in Syrien, Irak, Afghanistan, etc., über die es auch keine Sondersendungen und Solidaritätsbekundungen gibt.

Was dort passierte, ist schrecklich, doch, wir müssen eins begreifen: Die IS-Terroristen sind ebenso wenig vom Himmel gefallen, noch wie ein böses Schicksal über uns  gekommen, wie Al Kaida. Sie sind Folge von Kriegen, die aus wirtschaftlichen und  geopolitischen geführt wurden.Folge der Destabilisierung des nahen Ostens ,der vom Westen bereits seit den Fünfziger Jahren betrieben wird, wegen des Öls. Spätestens seit US-Geheimdienstler zugaben, das die Nato den IS hat gewähren lassen, und ihn auch mit Geld und Waffen unterstütze, um Assad zu stürzen, ist der angebliche Krieg gegen den Terror vollständig ad absurdum geführt.

Und dieser Krieg kommt nun Stückweise zu uns.
Die erste Schlussfolgerung muss daher heißen: Beendigung dieser Kriege und der Unterstützung des IS, und anderer Terror- Gruppen. Doch die Realität sieht anders aus. Mit den wirklichen Ursachen des Terrors beschäftigt man sich nicht. Statt dessen kommen die üblichen Verdächtigen aus ihren Löchern, mit ihren Forderungen nach mehr Überwachung und mehr Vorratsdatenspeicherung, was nichts anderes  als eine Kapitulation des Rechtsstaates vor dem Terrorismus, sowie der Forderung nach mehr Militärpräsenz im nahen Osten, obwohl doch grade die  Destabilisierung der Region und die Kriege dort den Terrorismus erst hervorgebracht und gefördert haben. Man somit also einmal wieder Feuer mit Benzin bekämpfen will.

Es ist doch geradezu grotesk, wenn sie nun wieder kommen,
mit einem Anschlag auf Europa und unsere „westliche Wertegemeinschaft“. Welche westliche Wertegemeinschaft?

Jene Wertegemeinschaft, die, wo es ihr passt ,mit blutrünstigen Diktatoren zusammenarbeitet,
oder wie in Syrien oder Afghanistan, mit Terroristen, welche man dann als Freiheitskämpfer oder
„gemäßigte Rebellen“ tarnt(Was wäre wohl damals passiert, wenn jemand die RAF so genannt hätte?)?

Jene Wertegemeinschaft, die weltweit Kriege zur Erlangung von Rohstoffen, und zur Durchsetzung geopolitischer Ziele führt, und die Staaten der dritten Welt ausbeutet, sie mit Billigwaren überschwemmt, und damit die örtliche Wirtschaft ruiniert, und ihnen mit  „Freihandelsabkommen“, genannten Knebelverträgen verbietet, jene Waren mit Zöllen zu verteuern, während sie gleichzeitig über chinesischen Billig-Stahl jammert und nach Strafzöllen schreit, weil die eigene Medizin eben bitter schmeckt?

.Und jene Wertegemeinschaft, die Regierungen ihrer Mitgliedstaaten, wie z.B. Griechenland erpresst,
demütigt, entmündigt, und ihre Völker mit Privatisierungsfonds zugunsten von Konzernen  bestiehlt,
und die nicht zuletzt auch in der Ukraine mit Faschisten zusammen arbeitet, welche sich in der Tradition jener sehen, die unter Bandera mit den Nazis kollaborierten, und bei der Ermordung von über 300.000 ukrainischen  Juden mithalfen?

Absolut lächerlich wird es nun , wenn mit Gauck das Oberhaupt eines Staates nach China reist, der
einen Deal  durchgesetzt hat,welcher Europa der Willkür eines Diktators ausliefert, der gerade die
Presse-und Meinungsfreiheit in seinem Land abgeschafft hat(deren Einhaltung wir von China aber fordern…),
,der Kurden in seinem Land abschlachtet, und mit den IS-Schlächtern paktiert(Wie war das noch mal mit Krieg gegen den Terror?).
Ein Deal ,aus dessen Schlussdokument die Verpflichtung zur Achtung der Menschenrechte gestrichen wurde.
Das Oberhaupt eines Staates ,der so einen Deal ausgehandelt hat, reist nun nach China, und will mit denen über Menschenrechte reden.

Der Gipfel der Lächerlichkeit aber, ist US-Präsident Obama, der nach Kuba reist, und ausgerechnet dem Staat, auf dessen Territorium er das Foltergefängnis Guantamo unterhält, etwas von Menschenrechten erzählen will.
Ob solch eines Ausmaßes an Heuchelei, kann einem nur noch schlecht werden.
„Westliche Wertegemeinschaft“, ja nee, is klar…





Samstag, 5. September 2015

Wenn Brandstifter nach der Feuerwehr rufen

Seit Mittwoch geht es um die Welt.Das Bild eines toten dreijährigen Flüchtlings-Jungen, dessen Leiche an der türkischen Küste angespült wurde. Groß ist jetzt die Betroffenheit in den Medien:

  • "Bilder wie dieses sind schändlich alltäglich geworden. Wir ertragen sie nicht mehr, aber wir wollen, wir müssen sie zeigen, denn sie dokumentieren das historische Versagen unserer Zivilisation in dieser Flüchtlingskrise. Europa, dieser unermesslich reiche Kontinent, macht sich schuldig, wenn wir weiter zulassen, dass Kinder an unseren Küsten ertrinken." (Bild.de)

  • Was, wenn nicht dieses außergewöhnlich wirksame Bild eines an den Strand gespülten syrischen Kindes, wird die europäische Haltung gegenüber Flüchtlingen ändern?" (The Independent)

  •   "Das gesamte Ausmaß der menschlichen Tragödie an den europäischen Küsten kommt zu uns nach Hause" (The Guardian)

  • das "Symbol der größten Tragödie der Flüchtlingskrise im Mittelmeer". Auf den ersten Blick erkenne man nicht, dass das Kind tot ist: "Sein Körper ist so ruhig und puppenhaft, dass er schlafen könnte." (Washington Post)
Und ähnliche.
Nun kann man diesen Aussagen in der Sache rückhaltlos zustimmen, doch von dieser  Seite ziemliche Heuchelei,handelt es sich doch um die selben Brandstifter, die, die Destabilisierung Syriens durch USA und EU , und die von ihr unterstützten Rebellen der ,Al Kaida nahen, Al Nusra-Front, aus denen zum Teil auch der IS hervor gegangen ist, mit Hetze gegen Assad medial flankiert haben, ebenso , wie sie die völkerrechtswidrigen Kriege in Irak und Afghanistan mit unterstützten, die sie auch immer vehement verteidigt haben.

Ebenso unterstützen und verteidigen sie die "Freihandelsabkommen"-genannten Knebelverträge der EU mit afrikanischen Staaten,die eine zweite Ursache der Flüchtlingskrise ist.Hier mehr dazu.
Wenn diese Brandstifter nun , durch dieses Bild auf brutalste Weise mit den folgen ihres Handels konfrontiert,betroffen tun, so ist dies wenig glaubwürdig, auch wenn es zur folge hat, das Staaten wie Großbritannien sich in der Flüchtlingsfrage bewegen.

Wenn sie wirklich glaubwürdig sein wollen, müssten sie fordern, das USA und EU  die Destabilisierung Syriens stoppen, und die finanzielle und Waffenunterstützung für die Al Nusra -Rebellen einstellen.Sie müssten fordern, das die gemäßigten oppositionellen Kräfte in Syrien unterstützt werden, um Assad an den Verhandlungstisch zu zwingen, und so das Land zu befrieden. eine gemeinsame Regierung könnte dann auch Rechtsstaatsstrukturen aufbauen, und mit vereinten Kräften gegen IS vorgehen, statt gegeneinander. Grade die Destabilisierung des Landes  durch den transatlantisch geschürten Bürgerkrieg, dessen Ziel der Sturz Assads war, konnte IS so stark machen, wie sie jetzt sind.

Außerdem müssten diese Medien-Vertreter fordern, das Staaten wie Saudi-Arabien und Katar jede finanzielle und Waffenunterstützung für den IS und Al Kaida einzustellen haben.Notfalls auch über ein Öl-Embargo.doch das ist eher ein frommer Wunsch, das ist nicht populär, denn wenn er die Wahl hat zwischen billigem Benzin und Terrorismus-Bekämpfung, dann weiß der Michel doch was er will.

So wird, wenn Gras über die Sache gefallen ist, die Hetze gegen Assad und gegen Russland geht weiter gehen, denn im Zweifel sind geopolitische Interessen und Profit-Interessen internationaler Konzerne wichtiger als Menschen.Wie sagte doch der jüngst verstorbene Politiker Egon Bahr gegenüber Schülern:

"In der Weltpolitik geht es nie um Demokratie und Menschenrechte.Es geht um die Interessen von Staaten.Merken sie sich das ,egal, was man ihnen im Geschichtsunterricht erzählt."
That´s it. So sieht es aus,und darum  braucht man auch willfährige Medien-Vertreter, die mit Meinungsmache das Feld bereiten, und nun, angesichts der Folgen ihrer geistigen Brandstifterei nach der Feuerwehr rufen.

Montag, 11. August 2014

Offener Brief des Bremer Friedensforums an den Botschafter Israels

BREMEN. Angesichts der hohen Zahl der menschlichen Opfer der jüngsten israelischen Militäroperation im Gaza-Streifen hat sich das Bremer Friedensforum mit einem Offenen Brief an den Botschafter des Staates Israels in Berlin gewandt.

Der Brief hat folgenden Wortlaut:

Sehr geehrter Herr Botschafter,

wir sind bestürzt über die hohe Zahl der menschlichen Opfer, die die jüngste israelische Militäroperation im Gaza-Streifen schon jetzt gefordert hat.

Bei der israelischen Operation „Protective Edge“ wurden auf palästinensischer Seite seit dem 8. Juli mehr als 1100 Menschen getötet, in der großen Mehrheit unbewaffnete Zivilisten, zu etwa einem Viertel Kinder. Über 6500 Palästinenser wurden verwundet. (Stand 29.7.14, Tagesschau.de) auch Kameramänner und Journalisten befinden sich unter den Opfern der israelischen Angriffe. Über 18.000 Häuser wurden bis jetzt zerstört oder schwer beschädigt, darunter öffentliche Einrichtungen wie Rundfunksender, Krankenhäuser, Flüchtlingsunterkünfte und Schulen der UN, wohin einige der über 110.000 Menschen geflüchtet waren, deren Häuser zerstört wurden. Das einzige Kraftwerk Gazas wurde schwer beschädigt, die Stromversorgung ist weitgehend zusammengebrochen, ebenso die Versorgung mit sauberem Wasser.

Auf israelischer Seite wurden bisher zwei Zivilisten und 53 Soldaten durch palästinensische Gewalt getötet.

Das legitime Recht auf Selbstverteidigung kann nicht für eine Aktion in Anspruch genommen werden, die in erster Linie ungeschützte und unbewaffnete Menschen tödlicher Gewalt aussetzt.

Wir verurteilen jede Form von Gewalt, auch die Raketen auf Israel. Allerdings hat der israelische Staat als weitaus stärkste Militärmacht der Region wirksame Mittel, sich zur Wehr zu setzen. Die gegen die Menschen in Gaza eingesetzte Gewalt hat mit legitimer Selbstverteidigung nichts mehr zu tun.
Diese Kriegsmaschinerie mit ihren rücksichtslosen Zerstörungen kann ebenso wenig zu einem dauerhaften Frieden führen, wie die fortdauernde Enteignung der palästinensischen Bevölkerung, in Gaza ebenso wie in der Westbank.

Was Sie als „Antisemitismus“ und „Israelhass“ bezeichnen, ist nichts anderes als die Reaktion großer Teile der Weltöffentlichkeit auf das aggressive, brutale Vorgehen der israelischen Besatzungsmacht gegen Ihre palästinensischen Nachbarn.

Sicherheit gewinnt man nicht durch immer tödlichere High-Tech-Waffen, sondern durch eine Politik der guten Nachbarschaft, der Respektierung internationalen Rechts und des Prinzips der Gleichheit der Menschenrechte für alle ethnischen und nationalen Gruppen.

Das von Deutschen begangene Menschheitsverbrechen des Holocaust muss uns lehren, jede ethnozentrische und rassistische Diskriminierung zu überwinden.

Die Gewaltspirale muss beendet werden, denn jedes ihrer Opfer ist ein verlorenes Menschenleben zu viel - gleichgültig ob jüdisch oder palästinensisch!

Wir schließen uns deshalb den Forderungen von 725 israelischen Bürgern an, die diese in einem Schreiben an die EU formuliert haben:
  • Rückzug der israelischen Truppen aus Gaza
  • Freilassung aller Gefangenen, die nach dem Mord an den drei israelischen Jugendlichen ohne konkreten Tatvorwurf verhaftet wurden
  • Aufhebung der Blockade und Öffnung der Grenzübergänge nach Gaza für Waren und Menschen
  • Internationalisierung des Rafah-Übergangs nach Ägypten
  • Errichtung eines Hafens und Flughafens für Gaza, unter UN-Aufsicht
  • Ausweitung der Fischereizone vor Gaza auf 10 km
  • Grenzsicherung für Gaza durch eine internationale Schutztruppe
  • Wiederherstellung einer Industriezone und Unterstützung der wirtschaftlichen Entwicklung in Gaza
  • Schluss mit der Einmischung in die Bildung einer palästinensischen Einheitsregierung
  • Ein erleichtertes Genehmigungsverfahren für die Gläubigen, um in der Al Aksa-Moschee in Jerusalem zu beten

Es wäre ein großer Beitrag, den Israel für den Weltfrieden leisten kann, wenn die stärkste Militärmacht im Nahen Osten nicht mehr auf die Gewalt ihrer Waffen, sondern auf die Weisheit und Menschenliebe ihrer Friedenskämpfer setzen würde.

Um mit Martin Luther King, dem großen gewaltlosen Kämpfer, zu sprechen: "I have a dream": dass Juden, Christen und Muslime - Israelis und PalästinenserInnen in diesem für so viele Menschen heiligen Land eine wahrhaft humane, friedliche und gleichberechtigte Zukunft aufbauen...
Anmerkung:
Inzwischen gibt es eine weitere dreitägige Feuerpause .Sehen wir mal ,was daraus wird .Jede Waffenruhe ist zu begrüßen.Noch mehr aber ein entgültiger Frieden.

Samstag, 19. Juli 2014

Renaissance der Kriegstreiber

Blickt man auf die Ereignisse der letzten Tage im nahen Osten und der Ukraine,dann kommt man zu der depremierenden Ansicht,die Kriegshetzer haben endgültig die Oberhand gewonnen.
In der Ukraine jetzt durch den Absturz der MH 71.Ohne das die Ereignisse aufgeklärt sind, gibt es sofort den pawlowschen Reflex:Der böse Russe ist schuld.Für unsere Medien steht bereits der Schuldige fest .Es ist natürlich Putin.Und schon wird von einigen,die Tastatur sträubt sich,sie Journalisten zu nennen,die westliche Beteiligung an dem Konflikt gefordert.Sie fordern offen den Krieg gegen Russland.Denken sie überhaupt darüber nach,was sie da fordern, und welche Konsequenzen das hat?
Darüber ,was tatsächlich mit MH 71 passiert ist,kann man zu diesem Zeitpunkt nur spekulieren.Keine der Kriegsparteien kann ein Interesse daran haben ein Passagierflugzeug abzuschiessen,schon gar nicht Putin.Der mag ein Despot sein,aber er ist kein Idiot.Am warscheinlichsten erscheint jedoch eine Verwechslung mit einer Militärmaschine,aber auch das ist nur Spekulation. 
Das Selbe im nahen Osten.Auch hier die Kriegstreiber mit Oberwasser.Seit der Ermordung dreier Talmudschüler(die für die Hamas keinen Sinn ,macht.Ich würde hier die Täter eher im Bereich von ISIL vermuten),und dem Rachemord an einem jungen Palästinenser.Seitdem regiert dort die Gewalt ,mit der Folge von über 300 Toten.
Wer jetzt sagt nur die Hamas hat Schuld ,macht es sich ebenso zu einfach ,wie der der sagt Israel hat Schuld.Zunächst mal hat Israel ein eindeutiges Selbstverteidigungsrecht,wenn sein Territorium beschossen wird.Es stellt sich hier aber die Frage nach der Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen.Israel ist der Hamas militärisch haushoch überlegen.Es wäre ein Leichtes für das israelische Militär die Raketenstellungen auszuschalten(abgesehen davon,das die meisten Hamas-Raketen abgefangen werden oder wirkungslos zerschellen,was allerdings ihren Abschuß nicht rechtfertigt oder entschuldigt), ohne ganze Stadtteile in Schutt und Asche zu legen.Ebenso falsch ist allerdings auch die Forderung,nur Israel hätte den Beschuss einzustellen.Nein,beide haben den Beschuß einzustellen und die Waffen nieder zu legen.Zum Frieden gehören immer Zwei,und nur Zwei können am Verhandlungstisch miteinander reden,und zu einer vernünftigen Lösung kommen,doch im Moment scheint die von beiden nicht gewollt zu sein.
Ich nehme bewusst nicht die Position einer der Parteien an,sondern vielmehr die Position der Zivilbevölkerung ,die unter der Gewalt zu leiden hat.Die Raketen treffen nicht Netanjahu und auch nicht Abbas.Nicht Poroschenko,nicht Putin,nicht die Seperatistenführer,nicht Gauck,nicht Merkel,nicht Steinmeyer,nicht Obama,sie treffen nur die Zivilbevölkerung.Deshalb weg von den Waffen!
100 Jahre nach Ausbruch des Ersten und 75 Jahre nach Ausbruch des Zweiten Weltkrieges ,werden,so zeigt es auch unsere Presse,Krieg und Gewalt als Mittel der Politik wieder legitim,trotz all der schrecklichen Erfahrungen aus der Vergangenheit.Muß das wirklich so sein?

Dienstag, 17. September 2013

Vollhonks der Woche

1.Die deutschen Medien,in der Kategorie:Widerwärtigste Kriegstreiberei

 Für die wiederholte,konseqente Außerachtlassung des wichtigsten Grundprinzips,demokratischer Rechtsstaatlichkeit,nämlich der Unschuldsvermutung.Selbst amerikanische Medien geben korrekt wieder,das die Prüfung der UN-Komission lediglich ergeben hat,das Giftgas eingesetzt wurde,aber nicht wer es es eingesetzt hat,da der Auftrag nur darin bestand das ob? festzustellen,.Das Wer festzustellen,gehörte nicht zu ihrer Arbeit.
Die deutschen Medien sehen das jedoch anders,dort liest man in den Überschriften,die Komission hätte bewiesen,das Assad Giftgas einsetzte.die kleine,aber doch entscheidene Tatsache,das die Frage gar nicht untersucht wurde,wer das Gas verwendete ,taucht wenn,nur am Ende des Artikels in einem Nebensatz auf.Jeder weitere Kommentar erübrigt sich wohl.
Hier noch etwas zu den "edlen Freiheitskämpfern",mit denen die USA zusammen kämpfen wollen:http://www.kritisches-netzwerk.de/forum/syrische-freiheitskaempfer-ermorden-11-un-mitarbeiter
Beide Seiten sind Verbrecher.

2.Der Vollhonk in der Kategorie dämlichtes und miesestes Foul im Wahlkampf

gebührt dem SPD-Vorsitzenden Sigmar Gabriel,für seine Unfassbare Aussage:

" die SPD könne nicht mit den Linken zusammengehen, weil nicht klar sei, wie die Linke sich zu der historischen deutschen Verantwortung gegenüber sechs Millionen ermordeter Juden stelle." The European

 Das Sarah Wagenknecht,angesichts einer solch bodenlosen Unverschämtheit sprachlos war,ist nachzuvollziehen.Hätte sie sich gefasst und hätte man ihr die Zeit zur Erwiderung gelassen,dann hätte der Hinweis gereicht,wer Beate Klarsfeld als Kandidatin zur Wahl zum Bundespräsidenten aufgestellt hat,um zu zeigen,wie lächerlich sich Gabriel sich damit gemacht hat.
Das Gabriel sich und seiner Partei mit dieser Geschichtsvergessenheit einen Bärendienst erwiesen hat ,ist logisch. Zunächst mal, wer so skrupellos ist,das Jahrhundertverbrechen des Industriellen Völkermords an den europäischen Juden  zu Wahlkampfzweckenzu mißbrauchen und es damit zu verharmlosen,diskreditiert sich selber.Für seine Partei ist das ein Bärendienst,denn bei einem so klarem Signal,das man keinen Regierungswechsel,geschweige denn einen Politikwechsel will,wird man keine Wähler von der Union und dem Nichtwählerlager bekommen,denn warum soll man sie wählen,wenn sie doch nichts ändern will?
Das er damit auch einer eventuellen Machtoption Rot-Rot-Grün den Todesstoß verstetzt hat ,ist dann auch klar.Oder warum sollte die Linke mit jemandem zusammenarbeiten,der so mit einem potentiellen Partner umgeht?Und alle,die das für kindisch halten ,sollten sich fragen,ob sie zu jemanden,der sie in aller Öffentlich- keit als dummes Arschloch bezeichnet noch Beziehungen unterhalten würden.
Diesen Vollhonk hat sich Vollhonk Gabriel redlich verdient .






Montag, 9. September 2013

Wir haben keine Beweise,aber der gesunde Menschenverstand sagt,er ist Schuldig...

Würde ein Staatsanwalt,der noch alle Sinne bei einander hat,damit gegen einen angeklagten vor Gericht ziehen?Mit Sicherheit nicht.Der US-Administration hingegen,reicht das,um einen Krieg vom Zaun zu brechen,der tausende Menschen das Leben kostet,und mit Sicherheit nicht zur Befriedung der Region führen wird.Um es klar zu sagen:Natürlich ist Bashar al Assad kein Unschuldslamm,sondern,er ist ein Diktator und hat Verbrechen gegen seine Bevölkerung begangen.Darüber bedarf es keiner Diskussion Die Frage ist:Ist er auch für den Giftgasangriff verantwortlich?Und hier bestehen ,mehr als begründete Zweifel.Doch untersuchen wir doch mal die vorliegenden Fakten.

Was spricht für Assad als Täter?

1.)Die Syrische Armee ist im besitz von Giftgas
2.)Assad kann als skrupellos genug eingeschätzt werden,diese anzuwenden,wenn zur Machterhaltung von Vorteil wäre.
3.)Geheimdienstberichten zufolge wurde ein Telefongespräch von Damaskus abgehört,in angeblich dem der Einsatz befohlen wurde

Was spricht gegen Assad als Täter?

Zu 1.)Der Besitz dieser Waffen allein ist kein schlüssiger Beweis,sondern lediglich ein Indiz,das hier nur eins aussagt:nämlich ,das die Waffen vorhanden sind.
2.)Der Einsatz von Gftgas wäre nachweislich für Assad kein Mittel zum Machterhalt,sondern zum Machtverlust,da er zum Eingreifen der Westmächte führen würde.Warum sollte er das riskieren,zumal die syrischen Truppen auf dem Vormarsch und die Rebellen auf dem Rückzug sind ,der Bürgerkrieg also zu seinem Gunsten verläuft.Das ergibt keinen Sinn.
Zu 3.)Diese vorgeblichen Beweise stammen aus den selben Geheimdienstquellen aus denen auch die angeblichen Beweise für Massenvernichtungswaffen im Irak stammen,die sich hinterher als gefälscht herausstellten.Informationen aus dieser Quelle sind also nicht sonderlich vertrauenswürdig.Der israelische Geheimdienst will das betreffende Gespräch abgehört haben.Jedoch ist dies nicht warscheinlich.Es gibt eine britische Radarstation auf Zypern,die in der Lage wäre alle Funk-und Telefongespräche abzuhören.dort ist jedoch zuir fraglichen Zeit nichts aufgefangen worden.Mittlererweile heißt es ja jetzt,das Assad den Angriff nicht persönlich befohlen und genhmigt hat.Aber warum sollten Teile der Armee denn eigenmächtig vorgehen,zumal auch den Offizieren die Folgen eines Giftgasangriffes klar sein dürften,und ein brutaler Diktator,der seine Armee , zumindest in dieser Hinsicht, nicht im Griff  Hat?Unwarscheinlich.
Der amerikanische Blog"Mindpress"bringt ein interview des Journalisten Dave Gavlak und Yahia Ababneh mit Rebellenvertretern im betroffenen Gebiet.Die Rebellen bekennen sich dort zum Giftgasangriff,sagen jedoch,das es kein Angriff war,sondern ein Unfall,infolge unsachgemäßer Lagerung und Handhabung,weil man nicht wusste,was man da hat.Das kann man jetzt glauben oder nicht,weniger glaubwürdig als die US-Geheimdienst-Informationen ist es aber auch nicht.Das die Rebellen im Besitz von Giftgasgranaten sind weiss man schon länger,da Angehörige der Al Nusra,des syrischen Ablegers der Al Quaida bereits im März  an der türkischen Grenze mit Sarin-Behältern aufgegriffen wurden.
Noch ein Letztes:Giftgaswaffen sind schwer bis gar nicht kontrollierbar,da schon ein plötzlicher Windrichtungswechsel reichen kann ,um sich selber zu vergiften.Somit wäre ihr Einsatz ohnehin wenig sinnvoll und nur die allerletze Option.die Kriegslage ist aber so gut für die Regierungstruppen,das man von diesem Fall weit entfernt ist.

Warum wollen die Westmächte unbedingt den Krieg?

Tucholsky schrieb einmal:

"Kriege wird es solange geben,wie es Menschen gibt,die daran verdienen"
Mit diesem einen Satz drückte er aus,worum es bei Kriegen  wirklich geht:Um wirtschaftliche Interessen,in erster Linie derer der Waffenindustrie.Und da haben wir einen entscheidenden Punkt,grade bei den USA:Um deren astromische Rüstungsausgaben zu rechtfertigen,bedarf es sehr triftiger Gründe.Und der triftigste aller Gründe ist nun einmal ein Krieg.Vor allem könnte Obama nun ohne Gesichtsverlust die beabsichtigte Kürzung der Rüstungsausgaben zurücknehmen, denn man befindet sich ja im Krieg.
Wichtiger sind aber die geostrategischen Interessen.Syrien liegt auf einer Schnittstelle zwischen Europa und Asien.Es ist daher von großer geostrategischer Bedeutung.Das wissen auch Russen und Chinesen,die im Sicherheitsrat nicht nur aus  Friedenswillen,sondern vor allem auch aus eigenen Interessen in der Region  heraus,blockieren.
Es gibt aber auch ein viel wichtigeres Motiv:Syrien wäre Aufmarschgebiet für einen eventuellen Feldzug gegen den Iran,den die USA seit längerm planen.Es gibt da aber ein Problem,und das ist die Strasse von Hormus,eine Meerenge im roten Meer,die vom Iran kontrolliert wird und der Regierung in Teheran die Möglichkeit gibt,Öltransporte aus Saudi-Arabien zu Blockieren,die sich über Rotes Meer und Suez-Kanal den Weg zum Atlantik abkürzen,und auf diese Weise die Ölversorgung der Westmächte empfindlich zu stören.Iran hat schon einmal von der Drohung Gebrauch gemacht,die Strasse abzuriegeln und keine Tanker mehr durch zu lassen.Würde man nun in Syrien einmarschieren,oder ein zugeneigtes Regime installieren,so  hätte man die Möglichkeit eine Ölpipeline von Saudi-Arabien an die syrische Mittelmeerküste zu legen und so die Strasse von Hormus zu umgehen.DerWeg für eine Invasion des Iran wäre frei. Ein ziemlich plausibler Grund für einen Militärschlag.

Fazit

Was wirklich geschehen ist,wer den Giftgasangriff verübt hat,ob er ein Angriff oder doch ein Unfall war,das lässt sich hier nicht abschliessend sagen.Nimmt man die vorliegenden Informationen zusammen,so ist die Täterschaft Assads mehr als unwarscheinlich.Er hätte nicht den geringsten Vorteil davon,im Gegenteil,es wäre Selbstmord und somit völlig irrational.Nur die Rebellen hätten einen klaren Vorteil davon,weil die Westmächte dann kriegsentscheidend auf ihrer Seite eingreifen würden.Vielleicht war es aber auch wirklich ein Unfall,der durch die Propaganda zum Angriff aufgebauscht wurde.Wir wissen es nicht und werden es wohl auch nie erfahren

"Im Krieg stirbt die Warheit zuerst",
heist es.
Doch ein Krieg kann und wird diesem Land keinen Frieden bringen .Er wird aufgrund der schwierigen Verhältnisse zu einem unkontrollierbaren Flächenbrand führen,der die ganze Region destabilisieren kann.Daher kan Krieg keine Option sein.Dies scheint auch eine immer größere Mehrheit in den USA so zu sehen.wohl auch,weil die Washington Post ein Foto und ein Video veröffentlicht hat,das die Hinrichtung syrischer Soldaten durch Rebelleneinheiten zeigt.Obama muß ausserdem die Frage beantworten ,warum er in Syrien an der Seite der selben Terroristen kämpfen will,die man  in Afghanistan und im Irak bekämpft.Das Märchen vom Krieg gegen den Terrorismus,wird so entgültig ad absurdum geführt.(Wer nicht von der mittlererweile wilhelminischen Kriegspropaganda verblendet  war,für den war von Anfang an klar ,das es nie um die Bekämpfung des Terrorismus ging)
Die Syrische Tragödie lässt sich nur auf dem diplomatischen,dem Vermittlungsweg beenden,nicht mittels Krieg.Hoffen wir ,das die Weltgemeinschaft doch noch zur Vernunft kommt.

Weitere Artikel zum Thema:
http://www.rationalgalerie.de/index_722.html,Syrien,Rebellen und Giftgas
http://www.sebastian-harmel.de/blog/
http://www.german-foreign-policy.com/de/fulltext/58675,Wie im Irak
http://hinter-der-fichte.blogspot.de/2013/09/usasyrien-der-einsame-irre-will-den.htm
http://www.kritisches-netzwerk.de/content/gibt-es-einen-kollektiven-kriegsrausch-der-deutschen